Burscheid, der 21. April 2026 Im Kulturforum wurde am Samstag, den 21.3.2026 das Stück „Theo und der Zwerg von Dierath“ aufgeführt. Der Burscheider Orchesterverein hat mit allen drei Burscheider Grundschulen ein Musikstück eingeprobt. Es beinhaltete gemalte Bilder, vorgelesene Texte, Gesang und Tanz. Dafür waren Kinder der jeweiligen Schule verantwortlich.
In dem Stück geht es um Theo, der umgezogen ist und an seiner neuen Schule jeden Tag von Selma gehänselt wird. An einem Tag nach der Schule will er die Abkürzung durch den Wald nehmen, damit ihm Selma nicht den Weg versperren kann. Da findet er in einem hohlen Baum Adalbert, den Zwerg von Dierath. Er nimmt ihn mit nach Hause weil er vor Frost fast erstarrt war.
Theo gibt ihm eine Decke und eine Tasse heiße Schokolade. Er erzählt Adalbert alles über den Umzug und über Selmas Hänseleien. Adalbert gibt ihm einen magischen Stein mit rotem Feuer im Inneren. Am nächsten Tag in der Schule hat er ganz viel Mut und kann Selma auch das erste Mal mutig begegnen. Und da passiert das Unglaubliche: Selma stolpert nach hinten gegen einen Besen. Dieser fällt um und schleudert einen Mülleimer über Selmas Kopf und schüttet den Inhalt über ihr aus. Danach hatte Theo selbst ohne den magischen Stein den Mut.
Die Besucher konnten sich vor und nach der Aufführung gegen eine Geldspende an einem Buffet bedienen. Das Geld dient dem Schulverein.
Vor und nach der Aufführung konnten sich alle Besucher die Bilder vom Musikstück im Foyer anschauen. Jede Stufe hatte zu verschiedenen Szenen passende Bilder gemacht. Einige wurden während des Stückes and eine Leinwand projeziert. Als die Besucher rausgingen, bekamen die Kinder noch ein kleines Geschenk. Es bestand aus einem Aufkleber von Theo und dem Zwerg, einem kleinen magischen Stein und einem Keks in Zwergenform.
Es gab insgesamt vier Aufführungen: die Montanusschule führte es zweimal an einen Nachmittag auf und die anderen beiden Burscheider Grundschulen hatten jeweils eine Aufführung. Die erste Aufführung der Montanusschule war komblett ausverkauft und die zweite war fast ausgebucht.
Ich glaube, es war für alle Bühnenkinder und Besucher ein aufregendes Erlebnis.
Carl Hildebrand, 4b, 2026
